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    Sonderbotin der Technik Qiongji in Xigaze

    Datum: 09.10.2019, 10:05 Quelle: China Tibet Online

    2002 hat die 38-j?hrige Qiongji im Dorf Langda der Gro?gemeinde Kangma im Kreis Kangma der Stadt Xigaze im Autonomen Gebiet Tibet zusehen müssen, wie die Dorfbewohner mehr Geld für Gemüse als für Fleisch ausgeben mussten und überaus glücklich waren, wenn sie Obst zu essen bekamen. Auf dem Hochplateau, dem es an Obst und Gemüsen ungew?hnlich mangelt, ist ihr zum ersten Mal der Gedanke des selbstst?ndigen Obst- und Gemüseanbaus gekommen. Nachdem sie binnen kurzer Zeit die Anbautechniken erlernt hatte, wollte sie eigentlich ein Treibhaus mieten. Da andere Bewohner des Dorfes kein Interesse daran hatten, hat sie zwei gemietet.

    Um professionellere und mehr Techniken zu erlernen, ist die Frau, die nur einen Grundschulabschluss hat, nach und nach in den Kreis Bainang der Stadt Xigaze, ins Institut der Landwirtschafts- und Nomadenwirtschaftstechnologien des Autonomen Gebiets Tibet und die Gemeinde Caina im Kreis Qüxu der Stadt Lhasa gegangen, um an Schulungen teilzunehmen, Kenntnisse auszubauen und Erfahrung zu sammeln. 2011 ist sie Anbau-K?nnerin des Dorfes zur Sonderbotin der Landwirtschafts- und Nomadenwirtschaftstechnologie des Technologieamtes der Stadt Xigaze geworden. Mit ihrer Anbauerfahrung und ihren Techniken gibt sie den Bauern und Nomaden Tipps und Betreuung und beteiligt sich an der Werbung für die Vergünstigungspolitik für die Bauern und die Armutsbek?mpfungspolitik, am Vorbild des Wohlstands durch Technologie, an Schulungen von Arbeitstechniken und am Weitergeben der Stimmen der Bev?lkerung.

    In diesem Jahr wurde der Name Qiongji bis zur tiefen Stelle des Brahmaputra verbreitet. Drei Frauen sind vom Kreis Medog des Autonomen Gebiets Tibet wegen des Rufes Qiongjis gekommen, um von ihr Anbautechniken zu lernen. Wegen Verst?ndigungsproblemen haben sie einen Tag lang versucht, miteinander zu kommunizieren. Jedoch haben sie sich am Ende nur gegenseitig die Kontaktdaten hinterlassen. Nach der Rückkehr nach Medog haben die drei Frauen mit Hilfe anderer via Telefon weiter von Qiongji gelernt. Nach und nach hatten sie mit dem Gemüseanbau im Kreis Medog auch Erfolg. Sp?ter haben sie als Dankesch?n Qiongji Erdnüsse geschickt. Qiongji hat sie dann im Acker ausgebracht, ohne damit zu rechnen, dass sie Früchte tragen würden. Im Schnitt hat jedes Mu 15 Stücke Erdnüsse mehr hervorgebracht und bei manchen Feldern konnte die Erh?hung bis zu 24 Stücke betragen.

    Anbautechniken und -ergebnisse mit anderen zu teilen, ist etwas, was Qiongji seit Jahren tut. W?hrend sie selbst zu Wohlstand gekommen ist, hat sie 18 arme Einwohner ihres Dorfes und des benachbarten Dorfes als Helfer ihrer Treibh?user eingestellt. Nach der Auszahlung ihrer L?hne hat sie ihnen noch gratis Anbautechniken beigebracht und stellt Haushalten, die selbst Treibh?user haben, gratis S?mlinge von Paprikas und Tomaten zur Verfügung. Unter der Hilfe Qiongjis sind die 18 armen Bewohner komplett von Armut befreit worden. Sonderboten der Technologie wie Qiongji gibt es in der Stadt Xigaze insgesamt 3286 und die Erfahrung, wie Qiongji mit Technologien Gemüse und Obst anbauen, ist eine Miniatur der Entwicklung der Landwirtschafts- und Nomadenwirtschaftstechnologien Xigazes seit vielen Jahren.

    Das Bild zeigt, wie Qiongji im Institut der Landwirtschaftstechnologien der Provinz Hubei lernte.

    Quelle: Tibet.cn

    Redakteur: Krystal Zhang

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